Analyse der Heliumdetektion in Lithiumbromid-Absorptionseinheiten
Bei der Herstellung und Instandhaltung vonLiBr-AbsorptionseinheitDer Vakuumpegel ist der entscheidende Faktor für die Leistung und Lebensdauer des Geräts. Selbst kleinste Leckagen lassen Luft in das Gerät eindringen, was die Energieeffizienz mindert und Korrosion verursacht. Daher ist die Dichtheitsprüfung unerlässlich. Die Heliumdetektion umfasst üblicherweise die Heliumdetektion mit Überdruck und mit Unterdruck.
Helium-Überdruckdetektion:Dient zur Vorprüfung der Vakuumdichtheit der Anlage. Die Anlage wird mit Stickstoff bis zu einem leichten Überdruck befüllt. Anschließend wird Seifenlauge auf die Schweißnähte aufgetragen. Bilden sich keine Blasen, ist die Anlage in Ordnung. Bei einem Leck bilden sich an der betroffenen Stelle durch austretenden Stickstoff sichtbare Blasen.Helium-Unterdruckdetektion:Bietet extrem hohe Empfindlichkeit und präzise Lokalisierungsfähigkeiten.
Die Methode lässt sich in zwei Typen unterteilen:
1. Sprühverfahren: Das Gerät wird zunächst evakuiert. Anschließend wird Helium mit einer Helium-Sprühpistole auf vermutete externe Leckstellen gesprüht. Bei Vorhandensein eines Lecks wird Helium durch den Unterdruck in das Gerät gesaugt.
2. Heliumabdeckung: Eine speziell entwickelte Abdeckung umschließt das gesamte Gerät vollständig und ist mit Helium in einer bestimmten Konzentration gefüllt. Sollte es zu einem Leck im Gerät kommen, wird Helium angesaugt.
Bei beiden oben beschriebenen Unterdruckdetektionsverfahren ist das zentrale Instrument der an das Vakuumsystem angeschlossene Heliumleckdetektor. Er kann selbst geringste Spuren von angesaugtem Helium empfindlich nachweisen. Daher ist die Heliumdetektion mittels Unterdruck präziser und zuverlässiger.
Durch diesen sorgfältigen Helium-Nachweisprozess verfügen die LiBr-Absorptionseinheiten über ein ausgezeichnetes Vakuum, was die langfristige Effizienz und den stabilen Betrieb der Geräte grundsätzlich gewährleistet.
Veröffentlichungsdatum: 26. November 2025
